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Shopping-Tipps

Verkaufen von Babykleidung

Babybekleidung verkaufen

Schonen Sie Ihr Klamottenbudget durch den Verkauf Ihrer Babykleidung...

Auch die allerbesten Lieblingsstücke werden irgendwann einmal zu klein. Meistens jedoch nicht irgendwann, sondern schneller als einem lieb sein kann. Höchste Zeit also, die nachfolgende Generation mit den lieb gewonnen Kleidern zu verwöhnen!

Kinder wachsen unheimlich schnell. Gerade im ersten Lebensjahr schießen sie nur so aus ihrer Kleidung. Da bleibt oft nicht viel Zeit für ein Lieblingsstück, bevor es wieder in einem Karton landet. Man kann es nun für eventuell jüngere Geschwister zurücklegen oder den kleinen Klamottenschatz wieder in Bares verwandeln. Dazu gibt es einige Möglichkeiten.

Online Auktionshäuser

Wer ganz besondere Stücke hat oder die Kleidung Kartonweise anbieten kann, für den lohnt es sich, die Sachen über ein online Auktionshaus anzubieten. Wichtig ist hier vor allem, die Ware so gut wie möglich zu beschreiben und gute Fotos zu machen. Der Aufwand lohnt sich, denn je besser man die Kleidung präsentiert, um so höher liegen erfahrungsgemäß die Gebote. Besondere Stücke sind zum Beispiel Kleidungsstücke, vor allem Mädchenkleidung, aus England. Der einzigartige Stil ist in Deutschland nicht erhältlich und verkauft sich bestens. Wer Kleidung gleich in einem ganzen Paket anbieten möchte, sollte sich ebenfalls die Mühe machen, die guten Stücke zu fotografieren. Niemand kauft gerne die Katze im Sack.

Mütter oder Eltern Plattformen online

Es gibt eine Vielzahl von ihnen im Web. Ob Mamiweb oder Netmoms, jede dieser Plattformen bietet so etwas wie ein Schwarzes Brett, an dem man sein Angebot kostenlos einstellen kann, sogar mit Foto. Es braucht dafür lediglich, sich kostenlos zu registrieren und schon kann man seine Babykleidung kostenlos und direkt an der potenziellen Käuferquelle anbieten.

Baby und Kinderflohmärkte

Das Gleiche gilt für spezielle Flohmärkte. Viele Gemeinden oder auch Kindergärten bieten ein bis zwei Mal im Jahr die Möglichkeit, Kinderspielzeug und Bekleidung auf einem Flohmarkt anzubieten. Der riesen Vorteil ist hier, dass man die Ware live präsentieren kann bei gemütlicher Atmosphäre. Oft wird auch Kaffee und Kuchen angeboten. Man kann sich austauschen und hat eine Menge potenzieller Kunden (andere Mütter und Väter) direkt am Stand. Hier lohnt es sich, bei den entsprechenden Einrichtungen einfach mal nachzufragen.

Im eigenen Bekanntenkreis

Vielleicht hat man aber auch werdende Eltern im eigenen Bekanntenkreis, denen man die Kleidung anbieten kann.

In Second Hand Läden

Wer einen Second Hand Laden in der Nähe hat, sollte vielleicht auch dort mal vorbeischauen. Besonders auf Kinderkleidung spezialisierte Läden sind dankbare Abnehmer für gute Babykleidung.

Worauf man beim Verkauf achten sollte

  • Wichtig ist vor allem, die Ware sauber und eventuell gebügelt zu präsentieren. Man will den besten Eindruck machen und den erhält man nicht mit fleckiger oder total zerknitterter Ware.
  • Bieten Sie einen Gesamtpreis, etwas oberhalb der Grenze, was sie mindestens für die Ware haben wollen. Das gilt für alle Verkaufsarten, denn man gibt dem Käufer damit das Gefühl, enorm viel gegenüber dem Einzelkauf gespart zu haben und ein wahres Schnäppchen gemacht zu haben.
  • Denken Sie an den original Preis. Es macht wenig Sinn die Ware für einen Euro weniger anzubieten, als man sie im C&A erhalten könnte. Bei ausgefallener Ware, wie z. B. den Kleidern aus England verhält es sich etwas anders. Da ist es bei besonderen Stücken schon möglich, den Originalpreis zu verlangen. Einen Anhaltspunkt für Preise von Babykleidung finden Sie besipielsweise in der Rubrik Marken.
  • Prüfen sie vor dem Verkauf den Zustand der Ware. Abgetragene Kleidung verkauft sich nicht, auch wenn sie noch tragbar wäre. Da lohnt sich vielleicht eher eine Spende an das Deutsche Rote Kreuz.