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Der Pucksack: Gut eingepuckt

"Was bitte ist denn ein Pucksack?" Die skeptische Frage (nicht nur) des kritischen Ehegattens ist nicht ganz unberechtigt, ist der Pucksack doch ein wenig aus der Mode gekommen. Vielleicht liegt es daran, dass man das Gefühl nicht loswird, seinen kleinen Schatz damit jeglicher Bewegungsfreiheit zu berauben. Keine Angst: Das ist durchaus gewollt!

Der Pucksack oder auch Strampelsack ist für den Anfang eine Alternative zum Schlafsack, die besonders für die warme Zeit geeignet ist. Auch tagsüber können die Babys einfach mal - auch zum Nicht-Schlafen - hineingesteckt werden, um es etwas wärmer und kuschliger zu haben.

Anfangs wird der Pucksack bis unter die Achseln getragen und kann mit zunehmender Größe immer weiter heruntergezogen werden, so dass er bis zu einem Alter von etwa 6 Monaten passt.

Übrigens: Der Begriff Pucksack leitet sich aus der heutzutage nur noch recht wenig praktizierten Methode des "Puckens" ab. Dabei wird das Baby von den Armen abwärts sehr eng in eine Decke gewickelt, so dass es eine eng begrenzte Umgebung erfährt, wie es dies auch aus dem Mutterleib gewohnt ist. Pucken verhindert auch unkontrollierte Bewegungen der Arme, mit denen sich Babys häufig selbst erschrecken und aufwecken.

Pucksäcke und Fußsäcke bei miniKid


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