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Babymützen für Frühling, Sommer Herbst und Winter

Babymutze

Mützen sind für Babies und Kleinkinder unentbehrlich - sei es als Kälte- oder Sonnenschutz.

Egal ob Sommer oder Winter, der Kopf unserer Kleinen braucht besondere Aufmerksamkeit, wenn es um den Schutz geht. Je nach Jahreszeit gibt es dabei verschiedene Arten der Kopfbedeckung.

Für die kalte Jahreszeit

Der Mensch kühlt generell schnell über seinen Kopf aus. Bei Babys gilt dies besonders. Sie verlieren viel von ihrer Wärme über den, meist noch etwas karg mit Haaren ausgestatteten, Kopf. Eine warme Mütze ist daher unumgänglich. Man kann dabei aus drei Hauptarten wählen.

  • Die einfache Mütze. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen, ob gestrickt oder aus Frottee. Eines ist jedoch bei allen gleich, sie wird einfach nur über den Kopf gezogen. Sie sehe meist niedlicher aus, als die doch etwas umständlicheren Modelle und sind beinahe überall erhältlich. Ihre Nachteile sind jedoch, dass etwas größere Babys die Mütze schnell wieder vom Kopf runter gezogen haben oder sie von alleine schnell rutscht und die Ohren nicht mehr ausreichend bedeckt.
  • Eine Mütze mit Bändern. Sie ist quasi die weiterentwickelte Form der ersten Variante. Seitlich ist sie etwas verlängert, wobei diese Verlängerung über die Ohren geht. An ihr sind Bänder angebracht, welche unter dem Kinn zusammengebunden werden. Pfiffige Kleinkinder haben zwar auch hier schnell raus, wie man die Mütze abbekommt, allerdings kann man dem mit einer festen Schleife schon deutlich entgegenwirken.
  • Die Überziehmütze. Eher bekannt aus Raubüberfällen gibt es die Überziehvariante schon lange für die Kleinen. Sie wird entweder übergezogen oder unter dem Kinn mit einem Klettverschluss geschlossen. Sie gehören zwar weniger zu den schönsten Modellen, halten aber rund um warm, sogar im Nacken und um den Hals. Wärmetechnisch bieten sie damit den besten Schutz.

Für die warme Jahreszeit

Auch in der warmen Jahreszeit brauchen Kleinkinder eine Kopfbedeckung. Sie soll in erster Linie vor der Sonne schützen. Es gibt dabei eine Vielzahl von Modellen. Vier sind dabei hauptsächlich vertreten. Einige weitere generelle Tipps zu Babykleidung im Urlaub finden Sie in unserer Themen-Rubrik.

  • Die dünne Sommermütze. Sie wird wie die Wintervariante einfach auf den Kopf gezogen. Sie sollte dabei möglichst dünn und hell sein, um ein Aufheizen des kleinen Köpfchens zu vermeiden. Nachteil auch hier, dass agile Babys die Mütze schnell wieder runter haben.
  • Das Cap. Es ist vor allem bei Jungs beliebt, dient aber nur bedingt als Sonnenschutz, da der Nacken vollkommen ungeschützt bleibt.
  • Die Beduinenmütze. Eine sinnvolle Erweiterung des Caps. Hier ist ein Stofftuch hinten an die Mütze genäht worden, damit auch der Nackenbereich geschützt bleibt. Viele Kinder tragen diese Mütze am ehesten freiwillig.
  • Der Sonnenhut. Diese Variante ist eher unter Mädchen verbreitet. Ein schicker breiter Sonnenhut, der durch seine breite Krempe Nacken wie auch Gesicht schützt.

Worauf sie beim Kauf achten sollten

  • Nehmen Sie Ihr Kind unbedingt zum Anprobieren mit. Kinder wachsen sehr schnell und es ist kaum etwas unangenehmer für die Kleinen, als eine drückende Mütze. Tipps zur Auswahl der richtigen Mützengröße finden Sie in unserer Mützengröße Tabelle.
  • Achten sie auf leichte Materialien, auch im Winter. Dann wird die Mütze schneller akzeptiert.
  • Einen besonders guten Schutz bieten UV Mützen. Sie halten ca. 98% der UV-Strahlen ab.
  • Gehen sie nicht nur nach dem Äußeren. So schick manche Varianten auch sein mögen, sie müssen vor allem schützen.

Kombis mit Mützen bei miniKid


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