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Babylätzchen für kleine Feinschmecker

Babylaetzchen

Auch ein wirksames Fleckenmittel: Gute Babylätzchen lassen das gemeinsame Essen gleich viel entspannter ablaufen.

Sie sind vom ersten Tag an wichtige Begleiter des Babyalltags. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen und Varianten und jede birgt ihre Vor- und Nachteile, doch sie sind alles in allem unersetzlich. Haben Sie's erraten? Die Rede ist von Babylätzchen.

Ihren Ursprung hatten die kleinen süßen bunten Tücher in den guten alten Stoffservietten. Sie wurden beim Essen umgebunden, um Flecken auf der guten Kleidung zu vermeiden und genau das Ziel verfolgen sie auch heute noch, allerdings haben sie sich verändert.

Falls doch mal was am Lätzchen vorbei gegangen ist: Schauen Sie doch mal in unsere Tipps zur Fleckenbehandlung von Babykleidung und zum Waschen von Babysachen! Außerdem hilft es bereits, in einen guten Babyhochstuhl zu investieren.

Arten von Babylätzchen

Grob lassen sich Babylätzchen in vier verschiedene Kategorien einteilen. Zunächst unterscheidet man zwischen langärmligen Ärmellätzchen oder den einfachen Tuchlätzchen.

Die Langärmligen sind, wie der Name schon sagt, ein Kleidungsschutz für den ganzen Oberkörper. Sie werden wie eine Jacke verkehrt herum angezogen und hinten entweder gebunden oder mit Klettverschluss geschlossen. Es gibt sie in der Stoffvariante oder auch abwaschbar.

Das Tuchlätzchen ist die bekannteste Art von Babylätzchen. Es bedeckt mit seinem meistens runden Tuch nur den Brustkorb. Dabei gibt es dieses auch in verschiedensten Ausführungen. Früher weit verbreitet die Variante zum Binden. Dabei wird das Tuch einfach mit einer Schleife um den Hals im Nacken gebunden. Diese Variante ist heute fast nur noch als Werbegeschenk zu haben. Heute etwas weiter verbreitet sind Lätzchen mit Klettverschluss. Sie werden einfach im Nacken zusammen geklettet.

In den ersten Monaten besonders empfehlenswert, das Lätzchen zum Überziehen. Es bietet einen weichen Kragen, wie bei einem T-Shirt und wird einfach über den Kopf des Babys drüber gezogen. Durch den weichen Kragen ist diese Art von Babylätzchen oftmals angenehmer zu tragen, als gebundene oder welche mit Klettverschluss im Nacken.

Als dritte Variante gibt es die harten Plastiklätzchen. Sie werden den Kindern wie eine Schürze beim Röntgen über die Schultern gehängt und sind unflexibel. Oftmals haben sie auch so etwas wie eine Auffangmöglichkeit durch eine Wölbung nach vorne am unteren Rand des Lätzchens.

Als letzte und noch relativ unbekannte Variante gibt es die Einweglätzchen, bekannt von Ikea und ähnlichen Knotenpunkten des heutigen sozialen Lebens. Sie sind wie eine Küchenpapierrolle aufgerollt und lassen sich einzeln abreißen. Sie sind um einiges widerstandsfähiger als normales Küchenpapier, reichen aber nicht an den Schutz eines Baumwolllätzchens. Nach der Nutzung kann man sie einfach in der Mülltonne entsorgen. Praktische Anwendung finden sie vermutlich, wenn man unterwegs ist und nicht 10 Lätzchen mitschleppen möchte.

Materialien von Babylätzchen

Die meisten Lätzchen bestehen aus waschbarer und besonders saugfähiger Baumwolle oder einem Baumwolle-Frotteegemisch. Wichtig ist, dass das Material hoher Beanspruchung standhält und auch bei höheren Temperaturen gewaschen werden kann. Der klare Vorteil von Baumwolllätzchen ist die Saugfähigkeit und die Möglichkeit, den Mund des Kindes während des Essens und danach, damit abwischen zu können. Nachteil ist die Schwierigkeit sie wieder fleckenfrei zu bekommen. Weitere Tipps zu Materialien finden Sie in der Themen-Rubrik unter Materialien von Babykleidung.

Dies ist unnötig bei Lätzchen aus Plastik oder weichem Kunststoff. Sie lassen sich unter laufendem Wasser meistens schnell abwaschen, dienen aber nicht als Abwischtuch oder Serviette beim Essen.

Die persönliche Variante

Wer es ganz persönlich mag, oder einfach nur seiner Kreativität freien Lauf lassen möchte, der kann sich auch Babylätzchen selber entwerfen. Die Möglichkeit dazu bieten verschiedene Druckportale im Internet oder aber auch Anbieter für Babylätzchen. So kann das neue Lieblingslätzchen beispielweise mit dem Namen oder dem Geburtsdatum des Nachwuchses verziert sein.

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